Die Elektrifizierung in der Dreiländerregion muss her!

Gemeinsam für ein grenzenloses Europa – Die Elektrifizierung in der Dreiländerregion muss her!

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist ein entscheidender Faktor für die Verbesserung des Bahnverkehrs in Europa. Insbesondere die Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Dresden und Zittau könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um die Verbindungen zwischen Deutschland, Polen und Tschechien zu stärken und die Mobilität in der Region zu fördern.

Diese Position konnten wir beim Europazug mit der Europa-Abgeordneten Gaby Bischoff und weiteren Politikern in Zittau, Liberec und Görlitz erörtern. Mit dabei waren u.a. unsere Landtagskandidaten Ralf Hofmann (WK 60, Görlitz 4) und Harald Baumann-Hasske (WK 58, Görlitz 2) sowie Gemeinderatskandidat Stephan Höhne (Olbersdorf).

Die Europäische territoriale Zusammenarbeit, auch bekannt als Interreg-Programme, spielt eine wichtige Rolle bei der Beseitigung von Hürden an den Grenzen und der Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Diese Programme ermöglichen es, mit vergleichsweise geringem Budget konkrete Ergebnisse zu erzielen, sei es in den Bereichen Sicherheit, Verkehr, Bildung, Energie, Gesundheitsfürsorge, Ausbildung oder Arbeitsplatzschaffung.

Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Ländern und Parteien ist von entscheidender Bedeutung, um Hindernisse zu überwinden und Lösungen zu finden, die allen Beteiligten zugutekommen. Das Dreiländereck in Zittau könnte sogar zur Modellregion für die Wiederbelebung alter Bahnstrecken in der gesamten Europäischen Union werden.

Insgesamt hat die EU-Osterweiterung zu positiven Entwicklungen im europäischen Bahnverkehr geführt, und wir hoffen, dass diese Entwicklung auch bald in unserer Region Früchte trägt.

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